Akademie- & Konzertbüro Richter

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Stand: Sonntag, der 20.06.2010

Konzertbüro Klaus Richter präsentiert:


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Daniel Inbal

Daniel Inbal wurde 1972 in Aachen geboren. Nach erster Ausbildung am Frankfurter Dr. Hochs Konservatorium studierte er Klavier an der Hochschule für Musik Hannover bei David Wilde. 1993 begann er sein Dirigierstudium bei Leopold Hager an der Hochschule für Musik Wien, welches er 1998 durch eine Aufführung der neunten Symphonie von Schostakowitsch mit dem RSO Wien mit Auszeichnung abschloss. Außerdem besuchte er zahlreiche Meisterkurse bei Gianluigi Gelmetti, vor allem an der Accademia Chigiana in Siena, wo er das diploma di merito erhielt.

1996 dirigierte er Lortzings Wildschütz auf einer Deutschlandtournee der Jungen Oper Wien. Daraufhin vertraute ihm die Wiener Musikhochschule 1997 und 1998 die Leitung ihrer Produktionen von Brittens The Turn of the Screw und Mozarts Lucio Silla an.

Gleichzeitig arbeitete er regelmäßig als Assistent beim Orchestra Sinfonica Nazionale della RAI Turin. In dieser Funktion betreute er eine Produktion von Wagners Ring des Nibelungen und assistierte u.a. Valery Gergiev. Auch beim Opernfestival Chorégies d´Orange war er als Assistent für Aida tätig.

1999 wurde ihm an der Opéra National du Rhin in Straßburg die musikalische Leitung der Neuproduktion von Ariadne auf Naxos übertragen, die in der Presse große Begeisterung erntete. Seitdem arbeitet er mit zahlreichen Orchestern zusammen, so der Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz, dem WDR Sinfonieorchester Köln, dem Jeunesses Musicales Weltorchester, dem Orchestra Sinfonica Nazionale della RAI Turin, dem Deutschen Symphonieorchester Berlin, dem Gürzenich-Orchester Köln und der NDR Radiophilharmonie Hannover. Beim Schönberg Festival in Wien leitete er Aufführungen von Schönbergs Pierrot lunaire und der Kammersymphonie op.9. 2004 dirigierte er die zweite Symphonie von Mahler mit dem Brandenburgischen Staatsorchester Frankfurt. Im selben Jahr debütierte er mit dem Osaka Philharmonic Orchestra in Japan.

Von 2003 bis 2006 war er Chefdirigent des Preußischen Kammerorchesters. Darüber hinaus verbindet ihn seit 2002 eine intensive Zusammenarbeit mit dem Staatsorchester Braunschweig, mit dem er 2004 u.a. Lucia di Lammermoor in Rheinsberg aufführte und 2005 eine Neuproduktion von Monterverdis L’incoronazione di Poppea in der Fassung von Philippe Boesman am Staatstheater Braunschweig herausbrachte. Erwähnenswert ist auch der große Erfolg einer konzertanten Aufführung von Schönbergs Erwartung mit Anja Silja.

An der Volksoper Wien, wo er in der Saison 2005/2006 als musikalischer Assistent von Leopold Hager tätig war, leitete er Vorstellungen von Die Lustige Witwe, Der Graf von Luxemburg und dem Ballett Alice@wonderland (mit Musik von Nino Rota).

Nach einer Aufführung von Madama Butterfly wurde Daniel Inbal 2006 für 2 Spielzeiten als 1.Kapellmeister an das Stadttheater Bern engagiert. Dort leitete er über hundert Vorstellungen, darunter Premieren von Mahagonny (Inszenierung: Harry Kupfer), Le nozze di Figaro (Inszenierung: Stephan Müller), MyFair Lady (Inszenierung: Pascale Chevroton) und Der Feuervogel (Choreographie: Cathy Marston) und Aufführungen von Falstaff, La Traviata, Rigoletto, Die Lustige Witwe und dem Ballett Les Liaisons dangereuses (mit Musik von Gustav Mahler).

Letzte Saison debütierte er an der Israel Opera mit einer Neuproduktion von Madama Butterfly in Zusammenarbeit mit dem Regisseur Mariusz Trelinski. Diese Saison stehen neben Dirigaten von Don Giovanni am Theater Luzern u.a. die erstmalige Zusammenarbeit mit dem Radio-Symphonie-Orchester des Polnischen Rundfunks und der Württembergischen Philharmonie Reutlingen auf dem Programm, mit der er zusammen mit Ramón Vargas nächste Saison eine Tournee durch die großen Konzertsäle der Schweiz und das Festspielhaus Baden-Baden bestreiten wird. Für 2010 ist u.a. die Uraúfführung einer Oper der Komponistin Elena Kats-Chernin an der Flämischen Oper Antwerpen geplant.

Mit der Sopranistin Annick Massis und dem Orchestre Colonne Paris spielte er 2003 eine CD mit geistlichen Arien von Mozart und Haydn ein. Für 2010 sind Aufnahmen für das französische Label Lontano vorgesehen.

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